Dietrich “Piano” Paul – Kabarett – Freitag, 03. Juli 2015, 20 Uhr

 

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Dietrich “Piano” Paul zeigt sein aktuelles Programm “Können Journalisten denken?” Eine Fallstudie in vielen lustigen Beispielen. Das Programm ist eine Revue, sozusagen von lauter besonders “schlechten” Kabarettnummern. Einige mit ein bisschen Mathematik, die meisten mit viel klassischer Musik, wie bei Dietrich “Piano” Paul zu erwarten, der der tiefen Überzeugung ist: in einem pfiffigen mathematischen Beweis oder einer elegant gebauten Bachfuge steckt mehr Witz und Geist, Brillanz und “Gemüthsergötzung”, Unterhaltung und gute Laune als in so manchem “Scheibenwischer” oder drei Comedysendungen des Bayerischen Fernsehens hintereinander. Dieses Programm ist keine Medienschelte, sondern eine vergnüglich-spöttische Revue, die die Medienkonsumenten (und das sind wir alle) gut unterhalten, aber auch, nicht nur im Umgang mit Super-RTL, sondern auch und gerade mit den “seriösen” Medien sensibilisieren und vorsichtiger machen soll. Dietrich “Piano” Paul in Bestform!

PUC
Béla Bartók-Saal
Beginn: 20 Uhr
Eintritt: €17,30/14,-
VVK: PUC, Buchhandlung Bräunling, online: www.puc-puchheim.de

Andi Weiss – Konzert – Dienstag, 23. Juni 2015, 20 Uhr

06-23-Andi-Weiss_(c)_Sergej“Heut hängt der Himmel voller Geigen, spielt Melodien für meine Welt. Und ich möchte es nicht verschweigen, wie sehr mir dieses Spieln gefällt. Und der Moment – kaum zu beschreiben- kaum festzuhalten – bricht herein. Hier halt ich an – um zu verweilen. Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein.” Andi Weiss

Andi Weiss ist ein inspirierendes Gesamtkonzept. Gemeinsam mit dem Publikum, geht er durch Höhen und Tiefen, Freude und Schmerz. Eigene Lieder, gewürzt mit Texten und Geschichten, regen zum Nachdenken, Schmunzeln, Weinen und Träumen an. Sie sind voller Hoffnung, stammen aus dem Leben und weisen auf den hin, der uns auf unserer Lebensreise begleitet. Andi Weiss gelingt es spürbar einfach die Nähe zum Publikum aufzubauen und den Zuhörer da abzuholen, wo er sich innerlich gerade befindet. Dabei ist Andi Weiss mit seiner Botschaft niemals aufdringlich und wirkt gerade durch diese “musikalischen Sanftmut” so nachhaltig überzeugend. Eine tiefgründige Begegnung mit Menschen gelingt ihm mit anrührenden Geschichten, wunderschönen Piano-Arrangements, kurzweiligen Erzählungen und bebilderten Liedern.
Als Songwriter, “Geschichtensammler und -erzähler” wurde Andi Weiss von der Hanns-Seidel-Stiftung mit dem “Nachwuchspreis für Songpoeten” und mit dem deutschen christlichen Musikpreis DAVID in der Kategorie “Bester Nationaler Künstler” ausgezeichnet. Als Moderator, Musiker oder Sprecher tritt er bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen, auf Bühnen, im Radio oder im Fernsehen (z.B.: bei der ERF-TV-Sendung “Gott sei Dank”) auf.

Andi Weiss – Konzert – Dienstag, 23. Juni 2015, 20 Uhr

“Heut hängt der Himmel voller Geigen, spielt Melodien für meine Welt. Und ich möchte es nicht verschweigen, wie sehr mir dieses Spiel’n gefällt. Und der Moment – kaum zu beschreiben- kaum festzuhalten – bricht herein. Hier halt ich an – um zu verweilen. Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein.” Andi Weiss

06-23-Andi-Weiss_(c)_Sergej
Béla Bartók-Saal, Beginn: 20 Uhr, Eintritt: €15,10
VVK: PUC, Buchhandlung Bräunling, online: www.puc-puchheim.de

Stephan Zinner – Kabarett – Donnerstag, 18. Juni 2015, 20 Uhr

06-18-Stephan-Zinner_WildeZStephan Zinner ist sich sicher: “Wilde Zeiten” bestimmen das Leben und auch den Alltag. Da mögen noch so viele Umfragen belegen, dass die meisten Menschen sich nach Ruhe, Ausgeglichenheit und einer perfekten Work-Life-Balance sehen. ” Alles Schmarrn” sagt der Kabarettist, Schauspieler und dreifache Familienvater. Denn wenn man sich so umschaut, würden sich die meisten doch wie wildgewordene Vollpfosten aufführen. Findet er und geht deshalb mit seinem dritten Bühnenprogramm “Wilde Zeiten” auf Tour.
Darin fläzen sich nackerte, schon ein wenig lederne Best-Ager vor den Augen der arglos brotzeitenden Familie murrend in den Isarkies: “Hier is fei für Nackte!” und kratzten sich, dass einem Angst wird. Kurz vorher traktierten auf dem Parkplatz schon hysterisch schreiende Damen das Auto mit Hello-Kitty-Regenschirmen: “Mein Parkplatz, mein Parkplatz!”. Der gebürtige Trostberger und Wahlmünchner Zinner erzählt das Erlebte und Gesehene in packenden Kurzgeschichten, Sketchen und Songs und bringt “Wilde Zeiten” mit großem schauspielerischem Talent auf die Bühne. In seinen Liedern singt er über die Unwägbarkeiten des Lebens, begleitet sich dabei selbst auf der Gitarre, sanft wippend zu lockeren Beats. Das Derbleckn ist dem Oberbayern vielleicht einfach angeboren. Es passt auch so wunderbar zu seinem bairischen Dialekt. Er lügt dabei nur sehr wenig, was vielleicht auch daran liegen mag, dass er nicht als Söder-Double auf die Bühne kommt. Und am Ende hat er sogar ein paar Tipps, wie man vielleicht durchkommt, durch diese “Wilden Zeiten”, in denen so eigenartige Dinge passieren.
Als Solokabarettist bringt Stephan Zinner auf der Bühne all seine Talente und Erfahrungen aus Film, Fernsehen und Theater zum Einsatz. Viele kennen das ehemalige Ensemblemitglied der Kammerspiele aus diversen Kino- und TV-Filmen wie “Shoppen”, “Dampfnudelblues” und “Tatort”, aus der aktuellen BR-Serie “Schleudergang” und natürlich seit 2006 als scharf parodierenden Markus Söder vom Nockherberg.

alle inclusive! Vernissage „gleichberechtigt und selbstbestimmt“ am Mittwoch 10. Juni 2015, 19 Uhr

alle inclusive! die Wanderausstellung unter dem Motto „gleichberechtigt und selbstbestimmt“

06-10 Ausstellung Behindertenbeirat

Die Vernissage zur Ausstellung findet am 10. Juni 2015 um 19 Uhr auf der Galerie im PUC statt. Der Gospelchor Free Spirit, unter der Leitung von Frau Manuela Darge und Frau Beatrice Daum wird die Eröffnung musikalisch begleiten.

Aus einem Plakatwettbewerb, an dem über 120 Profis und Laien mit und ohne Behinderung beteiligt waren, hat der Behindertenbeirat München eine Ausstellung zusammengestellt. Die Bilder sollen alle Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder für das Thema „Behindertenrechtskonvention“ sensibilisieren.

3. Jazz around the World – Donnerstag, 11. Juni 2015, 20 Uhr

3. Jazz around the World       Etappe 3: Tradition und Moderne in Brasilien. Die Band Zona Sul um Sängerin Sophie Wegener hat sich ganz dem Bossa Nova verschrieben. Jener Musik, die in den späten 1950er Jahren in Brasilien von Joa~o Gilberto und Antonio Carlos Jobim geprägt wurde. Zona Sul spüren stets diesen Anfängen nach, nehmen aber auch immer wieder Chansons oder Popsongs in ihr Repertoire auf, um sie in ein Bossa Nova Klangkleid zu hüllen. Sophie Wegener steht als charismatische Sängerin bei Zona Sul zwar im Spotlight,  ihre virtuosen Begleiter an Gitarre, Klavier, Bass und Schlagzeug, begeistern die Zuhörer jedoch in zahlreichen Solos immer wieder mit ihrem Können. “Der ganze Trip in die brasilianische Musik ist höchst hörenswert und wundervoll”, sagt auch das Magazin JazzThing, “mit einer Sophie Wegener, deren sinnlich-süße und lässig entspannte Stimme auf Englisch, Französisch und vor allem auf Portugiesisch jederzeit in einem bunten und stimmungsvollen Programm zu verführen weiß.” Besetzung: Sophie Wegener: Gesang; Pedro Tagliani: Gitarre, Gesang; Tizian Jost: Piano; Matthias Engelhardt: Bass; Hajo v. Hadeln: Drums.
Als Vorband tritt auf: Light Flight